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RIM wollte Blackberry OS durch Google Android ersetzen

RIM wollte Blackberry OS durch Google Android ersetzen

In den letzten Jahren ist Research in Motion von einer führenden Kraft im mobilen Segment zu einem der größten Absteiger geworden, der sehr hohe Verluste verzeichnet und geringe Verkaufszahlen verkraften muss. Natürlich hat man sich beim kanadischen Hersteller Gedanken dazu gemacht, wie man den Abwärtstrend stoppen und wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren kann.

Während der Phase der Überlegungen hat man nach Angaben des CEO Thorsten Heins mit dem Gedanken gespielt, das eigene Blackberry OS aufzugeben. Anstelle des Blackberry OS wollte man einen Wechsel zu Google Android anstreben, den man letzten Endes aber deshalb nicht durchgeführt hat, weil das Android OS zu wenige Möglichkeiten gibt, ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen.

Für RIM blieb damit nur noch der Weg, das eigene Betriebssystem zu modifizieren, was in Form von Blackberry 10 auch derzeit durchgeführt wird. Dass RIM aber in Zukunft wieder eine große Rolle im Smartphone- bzw. Tablet-Segment spielen wird, ist eher unwahrscheinlich, da der aktuelle Vorsprung von Google und Apple zu groß ist und dieser aufgrund von Devices wie dem iPhone 5 oder Google Nexus 7 nicht kleiner werden dürfte.

[via] [Bild: Flickr © juanpol (CC BY 2.0)]

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Über den Autor

Domenic Klenzmann

Domenic ist begeisterter Technikliebhaber und kann auf viele verschiedene Devices zurückgreifen. Wenn er sich nicht gerade mit Technik befasst, geht er seinem Studium nach.