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Test: Samsung Galaxy S3 mini – würdig den Namen zu tragen?

Testurteil

www.mobileroundup.de 01 / 2013

Samsung Galaxy S3 mini

Hardware & Design

Display

Kamera

Software

Performance

Gesamtwertung
17.5/25

Einführung

Bei der damaligen Vorstellung des Galaxy S3 mini in Frankfurt war ich mir nicht wirklich sicher, ob Samsung Electronics sich mit diesem Gerät wirklich einen Gefallen tut. Die Erwartungen an Smartphones der “S-Reihe” sind sehr hoch und der erste Eindruck auf dortigem Event war durchwachsen. Konnte es zwar schon zum damaligen Zeitpunkt mit einer guten Haptik punkten, waren die Specs doch eher mittelmäßig.

Nach langem hin und her, haben wir uns dennoch entschlossen das Samsung Galaxy S3 mini einem ausführlichen Test zu unterziehen.

 

 

An dieser Stelle bedanken wir uns bei notebooksbilliger.de für die Teststellung!

Empfohlener Kauflink: Samsung Galaxy S3 mini I8190 bei notebooksbilliger.de

Datenblatt — Samsung Galaxy S3 mini

  • Hersteller: Samsung Electronics
  • 4 Zoll Super-AMOLED mit 800 x 480 Pixel (=233ppi)
  • Betriebssystem: Android 4.1 Jelly Bean
  • Prozessor: Dual-Core ARM Cortex A9 mit 1GHz
  • Arbeitsspeicher: 1GB
  • Speicher: 16GB
  • Weitere Features: microSD-Kartenslot
  • Primäre Kamera: 5 Megapixel | Fertigung von Videos in 720p
  • Sekundäre Kamera: VGA-Frontkamera mit einer max. Auflösung von 640×480 Pixel
  • Wifi b/g/n | Bluetooth 4.0
  • GPRS, EDGE, HSDPA (bis 14.4 Mbit/s.)
  • microUSB, microSD
  • Akku: 1500mAh
  • Abmessungen: 121.55 x 62.95 x 9.85 Millimeter
  • Gewicht: 120 Gramm
  • Preis: ca. 280€

Hardware & Design

Das Samsung Galaxy S3 mini ist – wie der Name erahnen lässt – wirklich eine Mini-Ausgabe des größeren Bruder. Mit Abmessungen von gerade einmal 121.55 x 62.95 x 9.85 Millimeter ist es in Höhe und Breite wesentlich schmaler als ein Galaxy S3, mit einer Dicke von 9.85mm allerdings auch etwas kräftiger. Das Gewicht beträgt 120 Gramm womit es durchaus als Leichtgewicht angesehen werden kann.

Wie auch schon beim Galaxy S3 kommt als Material vorwiegend Kunststoff zum Einsatz, in diesem Fall handelt es sich um Polycarbonat, welches elastischer und bruchsicherer ist als herkömmlicher Kunststoff. Die Vorderseite hingegen wird durch Corning Gorilla Glass 2 geschützt um das Display vor Kratzern zu bewahren. Zu den Kanten hin ist das Display abgerundet, so dass beim Darüberstreichen keine störende Kante entsteht.

Insgesamt ist das S3 mini in Sachen Verarbeitung und Haptik hervorragend aufgestellt und wirkt wie aus einem Guss. Wer mit der Materialauswahl leben kann, und ein kompaktes und leicht zu bedienendes Smartphone sucht, ist hier genau richtig aufgehoben.

Beim Speicher wird gekleckert, nicht geklotzt!

Leider wird das Galaxy S3 mini nur mit einer Speicherkapazität von 8GB angeboten wovon letztendlich nur 4GB zur Verfügung stehen. Weitere Speichervarianten sind nicht verfügbar, doch der interne Speicher kann um weitere 32GB via microSD-Karte vergrößert werden. Zu einem Preis von ~280€ kann es mittlerweile in fast jedem Onlineshop erworben werden.

Im Gegensatz zum S3 kommt bei der Mini-Ausgabe nur ein 4 Zoll großes Super-AMOLED Display mit einer Auflösung von  800 x 480 Pixel (=233ppi) zum Einsatz. Als Prozessor werkelt ein NovaThor U8420 mit 1GHz im Inneren des Smartpohnes. Dieser ist  mit zwei Kernen ausgestattet und mit einer Mali 400MP Grafikeinheit bestückt. Beim Arbeitsspeicher entschied man sich für 1GB.

Die Front des Smartphones wird genau durch 5 Dinge unterbrochen: Im unteren Bereich und mittig platziert ist der Homebutton. Dieser ist seit Bestand der Galaxy S-Reihe in Verwendung. Weiterhin befinden sich im oberen Bereich die VGA-Frontkamera, Helligkeits- und Annäherungssensor sowie die Hörmuschel. Die weitere Bedienung erfolgt über die kapazitiven Tasten, die sich rechts- und linksseitig des Homebuttons befinden.

Auf der linken Gehäuseseite befindet sich der Volumebutton, auf der rechten der Ein- und Ausschalter. Beide Tasten besitzen einen sehr guten Druckpunkt. Im Kopf des Smartphones ist der Audioanschluss integriert worden, im Fuße befinden sich das Mikrofon und ein microUSB-Anschluss. Über diesen kann das S3 mini geladen und/oder synchronisiert werden.

Last, but not least, befinden sich auf der Rückseite noch die 5MP-Kamera, ein Lautsprecher und die LED-Flash. Die Kamera kann leider nur Videos in 720p aufnehmen, ist als nicht Full-HD fähig und besitzt auch keinen Bildstabilisator. Hinter der Abdeckung befindet sich weiterhin der 1500mAh starke Akku und der SIM (kein microSIM)- und microSD-Kartenslot.

Bei der Konnektivität setzt Samsung auf WLAN, Bluetooth 4.0 und HSDPA mit einer maximalen Geschwindigkeit von 14.4MBit/s.

Bildergalerie

Display

Das 4 Zoll große Super AMOLED-Display löst mit 800×480 Pixel und erzielt damit eine eher durchschnittliche Pixeldichte von 233ppi. Zum Vergleich: Ein Sony Xperia S erreichte vor knapp einem Jahr mit einem etwas größeren Display (4.3 Zoll) schon eine Pixeldichte von 342ppi. Weiterhin setzt Samsung auf die etwas schlechtere Pentile-Matrix, so dass jeder Pixel eine geringere Anzahl von Subpixeln beinhaltet.

Im Alltag und beim normalen Gebrauch des Samsung Galaxy S3 mini fällt dies nicht weiter auf, doch schon im direkten Vergleich mit einem Samsung Galaxy S3 sieht man hier deutliche Unterschiede. Diese kommen auch dann zur Geltung, wenn man sich mit dem Auge dem Display etwas nähert. Die Buttons wirken dann ausgefranst einfach zu grobkörnig. Dies gehört Ende 2012/Anfang 2013 einfach nicht mehr zum Standard und im Zuge immer hochauflösenderer Displays ist das Display des S3 mini nicht mehr “up-to-date”.

Die Helligkeit des Displays liegt in einem guten Bereich und so war es ohne Probleme möglich Inhalte auch unter Sonnenlicht (wenn es mal vorhanden war) abzulesen. Was jedoch auffällt ist die fehlende, automatische Helligkeistregulierung wie man sie von diversen anderen Smartphones kennt. In der Praxis bedeutet es, dass ihr die Helligkeit immer manuell an die äußeren Einflüsse anpassen müsst.

Die Schwarzwerte sind AMOLED-typisch auf einem sehr guten Niveau und auch die Farben kommen sehr gut rüber. Die Blickwinkel stimmen, so dass das Display auch bei leichter Schräglage noch sehr gut ablesbar ist. Was hingegen negativ auffällt sind die Weißwerte. Diese entsprechen nicht einem Reinweiß wie man sie LCD-Panels kennt, sondern sind mit einem kleinen Grauschleier versehen. Aber auch dies ist ein Phänomen der meisten AMOLED-Displays, so dass es hier zu keinem gravierenden Punktabzug führt.

Mag das Display in normalen Anwendungen die meiste Zeit überzeugen, so sind die Defizite beim Lesen von Text doch nur allzu deutlich. Vielleicht ist man auch zu sehr von hochauflösenden Displays verwöhnt, doch allein dies wäre für mich ein Killerkriterium beim Kauf des Galaxy S3 mini. Da aber jeder Mensch anders empfindet, sollte man sich vorher selbst ein Bild vom Displays machen.

Makroaufnahme Samsung Galaxy S3 mini

Makroaufnahme S3 mini

 Makroaufnahme Samsung Galaxy S3

Makroaufnahme S3

 

Kamera

Wie oben bereits erwähnt, kommt im Samsung Galaxy S3 mini “lediglich” eine 5 Megapixel Kamera zum Einsatz. Generell wäre dies nicht allzu schlimm, denn auch im iPhone 4 werkelte noch ein solches Modul. Doch beim Samsung-Sprössling bemerkt man schon nach einige Bildern, dass die Kamera nicht die Beste ist und in folgenden Punkten einige Makel hat.

Zum einen ist die Auslöseverzögerung ggü. aktuellen Smartphones einfach zu langsam. Hier kommt die altbekannte Gedenksekunde hinzu, wodurch Schnappschüsse nicht sonderlich gut klappen. Die Qualität der Bilder lässt in vielen Bereichen zu wünschen übrig. So wirken die meisten Bilder einfach zu blass, lassen Farbe vermissen und wirken meist etwas detaillarm.

Der Autofokus hingegen lässt keinen Grund zu Kritik und auch ein Touch-Fokus ist vorhanden. So können bestimmte Bereiche mittels Fingertip fokussiert werden.. Wie schon beim Galaxy S3 ist auch die Möglichkeit einer Serienbildfunktion gegeben. Hier darf man sich zwischen zwei Arten entscheiden. Zum einen ist es möglich 20 Aufnahmen in Serie zu fertigen, zum anderen gibt es die gleiche Möglichkeit mit 8 Serienbildern, wobei hier das beste Bild durch das S3 mini definiert wird, auch “Best Shot” genannt.

Videos werden mit der Primärkamera in 720p gefertigt, also kein Full-HD. Weiterhin wurde auch kein Bildstabilisator verbaut. Wie man anhand des eingefügten Testvideos erkennen kann, wirkt auch das Video in vielen Bereichen detaillarm, Farben sind nicht kräftig genug und teilweise kommt es zu einem Schliereneffekt.

Testbilder Galaxy S3 mini (3)

Die Benutzeroberfläche der Kameranwendung ist einfach aufgebaut und lehnt sich an die anderen Samsung-Devices an. Hier kann man zwischen dem Foto- und Videomodus wechseln, Bilder mit Effekten versehen oder einfach nur die Auflösung ändern. Leider bietet das S3 mini keine Möglichkeit für HDR-Aufnahmen und auch sonst sind einige Funktionen wie “Best Face” oder “Low-Light-Shot” (noch) nicht vorhanden. Die beiden letztgenannten Funktionen wurden beim Samsung Galaxy S3 auch erst mit einem Update eingespielt.

Software & Multimedia

Zum Zeitpunkt des Testberichtes kommt beim Galaxy S3 mini Android 4.1.1 Jelly Bean zum Einsatz. Damit ist das Smartphone mit einer der neusten Android-Iterationen versehen und kann in der Regel stets flüssig bedient werden. Das Scrollen durch Homescreens und Appdrawer funktioniert meist sehr gut, jedoch kann das Laden von größeren Anwendungen etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Auch beim Multitasking bemerkt man, dass hier nur ein 1GHz-Dual Core Prozessor zum Einsatz kommt was sich in einem leicht verzögerten Start der App bemerkbar macht. Von Haus aus versieht Samsung das “Mini” mit der Nature UX-Oberfäche, also einem optisch angepassten Homescreen und stellt von vornherein einige Anwendungen zur Verfügung.

So ist auch beim Galaxy S3 mini die Samsung-eigene Sprachsteuerung S Voice vorhanden, die ähnlich wie Siri funktioniert, aber deutlich schlechter ist. Weiterhin steht mit Google Now ein weiterer Sprachassistent zur Seite, der seine Hausaufgaben exzellent ausführt. Auch S Planner (Kalenderanwendung), der Messengerdienst “Chat-on” und ein eigener MP3-Player sind mit an Bord.

Der Browser versieht einen wirklich guten Dienst. Webseiten werden schnell geladen und können selbst noch beim Seitenaufbau durchscrollt werden. Über die Notification Bar können die üblichen Einstellungen wie WLAN ein/aus, GPS on/off etc.pp. vorgenommen werden. Ferner kann hierüber direkt in die Einstellungen gewechselt werden.

Wer sich mit dem Samsung Galaxy S3 auskennt, wird sich auch sofort auf dem Galaxy S3 mini wiederfinden, da alle Funktionen bekannt sind. Es sind jedoch nicht alle Funktionen des großen Bruders übernommen worden. So habe ich vergeblich die Möglichkeit gesucht mittels eines “Handkantenwischers” einen Screenshot zu fertigen. Die Screenshotfunktion des S3 mini wird durch das gleichzeitige Drücken des Power- und Homebuttons ausgeführt.

android4.1-s3-mini

Im Multimediabereich, und dazu zähle ich den MP3-Player, Youtube und den Video-Player, ist das Galaxy S3 mini mal hopp, mal topp. Was hervorzuheben ist, ist der sehr laute Lautsprecher, der selbst unter Vollast nicht übersteuert und kratzt. Das gleiche Bild ergibt sich beim Hören mit dem In-Ear Steckern von Samsung, auch wenn diese etwas basslastiger sein könnten.

Youtube-Videos werden ohne Probleme wiedergegeben, doch beim Anschauen von HD-Videos tritt man einem Problem gegenüber. Dadurch, dass das Display lediglich mit 800×480 Pixeln auflöst, können selbst HD-Videos nicht in voller Pracht wiedergegeben werden. Diese werden dann skaliert wodurch das Bild etwas verschwommen wird. Generell ist das Filme schauen auf einem solch kleinen Display keine Freude, wodurch man eher auf ein Smartphone mit größerem Display wechseln sollte.

Performance, Akkuverbrauch & Fazit

Wie schon im obigen Absatz erwähnt wurde, ist die Performance des hiesigen Smartphones auf einem guten Niveau. Alltagsaufgaben erledigt es ohne Probleme und auch mit etwas aufwändigeren Spielen kommt es noch zurecht. Sicherlich darf man hier kein Feuerwerk an Leistungsentfaltung erwarten, denn der 1GHz Dual-Core Prozessor in Verbindung mit den 1GB RAM sind eben nur Durchschnitt.

Für die Zahlenfreunde unter euch, haben wir natürlich auch einige Benchmarks durchgeführt die ihr unten nachlesen könnt. Wie ihr anhand der Zahlen erkennen könnt. spiegelt der Prozessor die erwartet Leistung 1:1 wieder. Das Samsung Galaxy S3 mini ist eben nur ein Mittelklasse-Smartphone!

  • Quadrant Standard: 2921
  • Nenamark 2: 38.4
  • Vellamo: 1435 (HTML5), 332 (Metal)
  • Antutu: 6857
  • Sunspider: 1948ms

Bezüglich des Akkuverbrauchs kann ich alle anfänglichen Skeptiker beruhigen. Obwohl der 1500mAh starke Akku nicht auch nur annähernd dem Galaxy S3 entspricht, ist es dennoch ohne Probleme möglich einen Werktag zu überstehen. Wie immer haben wir im Alltagsbetrieb des Smartphone mit 4 Emailkonten (jede Std) gesynct, im Web gesurft und ab und zu ein Game gespielt. Auch Social Networks wurden genutzt, um Posts vorzunehmen oder sich am Laufenden zu halten. Sicherlich ist hier noch etwas Spielraum nach oben, doch auch viele Highend-Smartphones haben Mühe einen kompletten Tag zu überstehen.

Fazit

Jetzt stellt sich nun die Frage für wen das Samsung Galaxy S3 mini eigentlich das perfekte Smartphone ist. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht genau. Der Preis von ~280€ ist meiner Meinung nach zu hoch, wer sich vor Augen führt, dass man mit dem Nexus 4 ein Highend-Phone zu einem Preis ab 299€ bekommt. Sicherlich ist das Nexus 4 vom Display um einiges größer, doch was macht das Galaxy S3 mini in der heutigen Zeit besonders?

Sicherlich ist hier die aktuelle Android-Version zu nennen, doch CPU, Arbeitsspeicher, Display und Kamera sind Bausteine aus längst vergangenen Tagen. Aus Sicht dieser Punkte deckt sich mein Fazit mit meiner kurzen Einführung zum Test und dem Eindruck vom damaligen Presse-Event. Im Grunde wäre es nicht schlimm, wenn Samsung bewusst ein Mittelklasse-Smartphone vorgestellt hätte, doch hier ist ein “Galaxy S3 mini”!?

Die Bezeichnung “Galaxy S” hat dieses Smartphone nicht verdient, denn außer der optischen Ähnlichkeit verbindet nichts die beiden Smartphones. Personen die auf der Suche nach einen Smartphone mit aktueller Firmware sind, ein Zweithandy mit kleinem Formfaktor suchen oder einfach nur auf die Galaxy S-Reihe stehen, kann ich das Samsung Galaxy S3 mini weiterempfehlen.

+ meist flüssige Bedienung
+ gute Verarbeitung
+ aktuelle Android-Version
+ Speicher erweiterbar
- Display mit schlechter Auflösung
- keine zeitgemäße Hardware verbaut
- Kamera mit durchschnittlichen Foto- und Videoaufnahmen

Testurteil-S3mini

Empfohlener Kauflink: Samsung Galaxy S3 mini I8190 bei notebooksbilliger.de

 

Vielen Dank für die Teststellung an

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Über den Autor

Christian Görge

Gründer des Techblogs MobileRoundup und auf der täglichen Suche nach aktuellen News aus der mobilen Welt. Ach so, und Fan von Eintracht Frankfurt :-)

  • Chrissmuc

    :) )) der Artikel entspricht genau meinen Eindrücken.
    In einem anderen Forum habe ich vor wenigen Tagen geschrieben, dass Samsung nach der Vorstellung des S3 mini weit in meiner Beliebtheitsskala gesunken ist. Billige Kamera, kaum Akku…
    Ich stimme diesem Artikel in vollem Umfang zu.